a) Szenario 1: Konzept für Wohnimmobilien

Empfohlene Konzepte für Wohnimmobilien

Nachfolgend zeigen wir Ihnen zwei mögliche Beispiele zum Einbinden von Ladeinfrastruktur in Mehrparteien-Immobilien  / Quartieren

Szenario 1: Direkte Zuordnung (Ladestation & Wohnung; Beispiel)

Erläuterung:

In diesem Szenario wird jedem Wohnungszähler (Zähler 1-5) eine entsprechende Wallbox (WB) zum Aufladen von Elektrofahrtzeugen zugeordnet und elektrotechnisch eingebunden.

Diese Methode zieht keinerlei Aufwand für eine Abrechnung nach sich, da der jeweilige Strom für die Ladestationen für den Eigengebrauch der jeweiligen Wohnung zugeordnet werden kann. Es können „einfache“ Ladestationen verwendet werden (ohne Abrechnungsfunktion).

Damit der Netzanschluss durch den Zubau von Ladestationen niemals überlastet werden kann, wird die aktuelle Leistung der Gesamtliegenschaft gemessen und die tatsächlich verfügbare Leistung zum Aufladen der Elektrofahrtzeuge auf die Ladepunkte verteilt. Mit dieser Herangehensweise wird der Netzanschluss effizient genutzt.

Im Rahmen unserer Standortanalyse fragen wir die maximal mögliche Anschlusskapazität der Gesamtliegenschaft an und zeigen Ihnen, mit welchen Ladezeiten Sie in der Regel zu rechnen haben.

Diese Lösung ist zu bevorzugen, wenn jeder Wohnung ein eigener Parkplatz zugewiesen ist.

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