Digitalisierung

Umsetzung Digitalisierungsgesetz, Digitalisierung, Smart-Metering und und und…

Alles das sind Schlagwörter, die gerade von vielen Unternehmen in den Markt getrieben werden.

Doch was heißt das konkret für mich als Verwalter?

Die Intention der Bundesregierung war es, im Rahmen der Energiewende Transparenz zu schaffen und die Verbräuche in Echtzeit sichtbar zu machen, damit Versorger in der Lage sind zeitnah zu reagieren.
Dafür wurden eine Reihe von Regelungen ins Leben gerufen, die in den nächsten Jahren in Kraft treten.

Wie wird das in der Realität aussehen?

Z.B. der Heizkostenabrechner wird auf die bestehenden digitalen Zähler ein Gateway sprich einen Router stellen (im Bestfall, ansonsten muss wieder ein komplett neuer Zähler her), der ihm die Verbrauchsdaten sendet und auf Anfrage werden dann die Informationen zur Verfügung gestellt.
Das Ganze voraussichtlich verbunden mit einer Preiserhöhung.

Dann muss pro Wasser- bzw. Stromzähler in der Wohneinheit ein Gateway angeschafft werden. Das macht in einer Liegenschaft mit 10 WE zwischen 12 und 32 zusätzliche Routern. Viel Spaß bei den zusätzlichen Nebenkosten.

Das ist nicht Digitalisierung!

Digitalisierung soll die Kosten senken, nicht erhöhen. Digitalisierung soll Transparenz schaffen, damit man handlungsfähiger wird.

Wäre es nicht besser, wenn man nur einen Anbieter hat, der nur ein Gateway benötigt und die Kosten auf dem jetzigen Niveau hält?

Wäre es nicht besser, wenn die Daten aus der Liegenschaft dem Verwalter in seiner Software angezeigt werden? So, dass wenn in einer Wohneinheit statt 5 Kubikmeter auf einmal 50 Kubikmeter Wasser verbraucht werden, man vielleicht mal nach dem Rechten sehen kann?

Wäre es nicht besser, wenn der Verwalter durch Digitalisierung Zeit sparen kann, die besser im Kunden investiert werden kann?

Wir denken, ja.

Nutzen Sie mit uns den Smart Meter Rollout als Chance

Zurzeit werden alle Verbrauchswerte (Wasser, Erdgas, Wärme und Strom) von diversen Anbietern erfasst und digitalisiert. Z.B. Die Heizkostenerfassung erfolgt durch einen Abrechnungsservice, die Strom- und Gaszähler werden von unterschiedlichen Energielieferanten abgelesen. Die Ablesung Wasserhausanschluss erfolgt über den Wasseranbieter.
Jeder dieser Anbieter nutzt seine eigene Übertragungstechnik und die Daten werden beim Anbieter gespeichert. Jeder Zähler verfügt über eine eigene Kommunikationseinheit – das führt zu erheblichen Kosten, die wieder auf die Mieter umgelegt werden. Ein rasanter Preisanstieg ist die Folge.

Mit uns werden alle Verbrauchswerte fernabgelesen, automatisch verarbeitet und für eine weitere Nutzung aufbereitet. Sie folgen nicht nur der gesetzlichen Verpflichtung ab 2021, sondern sind bestens für die Zukunft aufgestellt.

Automatisierte Heizkostenabrechnung

Mit unserer automatisierten Heizkostenabrechung werden Sie zum unabhängigen Selbstabrechner und generieren dadurch einen Zusatzertrag pro Wohneinheit bei garantiert bleibenden Kosten und gleichzeitiger Reduzierung Ihres internen Aufwands.

  • Verbrauchserfassung aller relevanten Daten (Hauswasser, Betriebsstrom, Gas) und automatisierte Meldung nach festen Abrechnungszeiträumen an den jeweiligen Lieferanten
  • Automatische Integration der Jahresenergiekosten in die Heizkostenabrechnung (Entfall der Wartezeit auf Jahresrechnung)
  • Aufbereitung der Verbrauchskosten der Mieter in der Lieferstellenverwaltung und in der App für jeden einzelnen Mieter (01.07.2020)

Unabhängig, ohne Wartezeit, weniger Aufwand, dafür mehr Ertrag? Wir beraten Sie gerne zum Thema Chancen und Risiken des Smart Meter Rollouts.

Leerstandsmanagement

Das Leerstandsmanagement bietet Ihnen eine effiziente Energieversorgung von leerstehenden Wohnungen. Wir geben dem Verwalter ein hilfreiches Tool an die Hand, mit dem der Arbeitsaufwand erheblich verringert und Kosten eingespart werden. So funktioniert´s: beim Mieterauszug muss sich der Hausverwalter um die Verwaltung der Energieversorgung des Leerstands kümmern. Bei mehreren Objekten ist der bürokratische Aufwand nicht zu unterschätzen. Üblicherweise orientieren sich auch die monatlichen Abschläge am Vorverbrauch und sind daher viel zu hoch. Bei einem professionellen Leerstandsmanagement meldet der Hausverwalter beim Mieterauszug lediglich den Beginn des Leerstands beim Versorger an. Bei einem neuen Mietereinzug wird der Leerstand wieder abgemeldet. Die Leerstandsverwaltung übernimmt der Versorger als zentraler Ansprechpartner und schickt anschließend eine Endabrechnung an den Hausverwalter.

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